Liebe Besucher dieser Seite,
Auf den grenzerfahrungen-Expeditionen begebe ich mich mit dem Fahrrad hinein in abenteuerliche Geschichten!
Die grenzerfahrungen-Expedition I führte mich 2009 - nach einer mehrwöchigen 'Pre-Tour' quer durch Deutschland -
fünf Monate und über 10.000 Kilometer durch einige der schönsten Länder des südlichen Afrika, die allerdings auch
alle unter einer großen Katastrophe leiden: AIDS. Zusammen mit meinem Freund Immanuel Schulz erlebte ich mitreißende
und berührende Geschichten in Südafrika, Namibia, Botswana, Sambia, Malawi, Tansania und Kenia.
Derzeit plane ich die grenzerfahrungen-Expedition II. Im Jahr 2013 möchte ich mit meinen Freunden Jürgen Walti und
dem Afrikaner Toto Chipeta (Sambia) folgende Länder des südlichen afrikanischen Kontinents in Angriff nehmen: Südafrika, Lesotho,
Swasiland, Mosambik, Malawi, Tansania, Burundi, Ruanda, Uganda und Kenia. Auch sie leiden unter den Folgen von AIDS.
Auf den Expeditionen passieren meine jeweiligen Reisepartner und ich nicht nur Staatsgrenzen, sondern wir erreichen auch unsere
eigenen Grenzen und müssen diese überwinden. Man bekommt es mit extremen körperlichen Strapazen zu tun: mit irrer Kälte in klaren
afrikanischen Nächten und sengender Hitze in absoluter Trockenheit, wir durchradeln endlose Weite und manchmal gilt es, enorm viele
Höhenmeter zu überwinden. Doch diese Anstrengungen sind nichts im Vergleich zu den Anstrengungen, denen alle von AIDS betroffenen
Menschen in Afrika täglich ausgesetzt sind.
Radeln für einen guten Zweck
Ich will mit den grenzerfahrungen-Expeditionen zunächst die Aufmerksamkeit auf die Wehrlosesten der AIDS-Tragödie lenken:
die unzähligen auf sich allein gestellten Waisenkinder. Zudem sammele ich Spenden für ein von mir mit initiiertes
Waisenhaus in Kenia, das "Malaika-Children's Home“.
Die grenzerfahrungen-Expedition I verschaffte dem Projekt einen erwünschten Push: zahlreiche Menschen in Deutschland wurden
zu Dauerförderern, viel Medienaufmerksamkeit wurde der Radtour zuteil und diverse Schulen waren motiviert, Hilfs-Partnerschaften
zu beginnen. Die Zahl der Waisenkinder im Malaika-Waisenhaus konnte durch die grenzerfahrungen-Expedition I verdoppelt werden!
Und: wir haben es geschafft, durch die zunehmende Unterstützung endlich ein eigenes kleines Stück Land zu kaufen. Kleine Häuser
stehen darauf, genug Platz für weitere hilfsbedürftige Waisenkinder. Und deshalb soll es weitergehen, beziehungsweise ‚weiterrollen'.
Ich hoffe wieder auf großzügige Unterstützung im Zuge der grenzerfahrungen-Expedition II im Jahr 2013!
Herzlichst,
Geert Schroeder



