In der Serengeti

ser1Wir entscheiden uns, nach Ruanda nochmal den Norden Tansanias anzusteuern. Zu gross ist die Sehnsucht, diesen faszinierenden Nationalpark zu sehen. Klar, wir koennen hier nicht mit unseren Raedern hineinfahren. Wir organisieren ein Auto und geniessen fuer zwei Tage die herrliche Weite der Serengeti. Es macht Spass, ganz auf eigene Faust hier nach Tieren Ausschau zu halten. Zwar sind die in den Park fuehrenden Strassen in einem katastrophalen Zustand, doch abseits dieser Strecken fuehren uns “Rundwege” an allerlei Tieren vorbei: Giraffen stolzieren elegant durch die Savanne, Aeffchen springen ueber die Strasse, Hippos baden in flachen Wasserloechern, ganze Elefantenherden marschieren an uns vorbei. Auch viele Loewen sehen wir: manche halten ihren ewiglangen Mittagsschlaf, andere knabbern an einem frisch gelegten Gnu und andere entdecken wir auf ihrem Morgenspaziergang… Ach, wir waeren gerne noch laenger geblieben, aber die Zeit laeuft ab… und wir wollen ja rechtzeitig am 18.8. Njoro erreichen. Also heisst es GOODBYE, Serengeti! Es ist ein Highlight unserer Reise. [G.]

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