Mit dem Bus ueber den Transkei

umkomaasDie meisten, denen wir in den ersten Wochen erzaehlt haben, dass wir durch den Transkei fahren wollen, rieten uns dringend davon ab! Sie meinten es sei viel zu gefaehrlich. Enge Strassen, sehr bergig, viel Verkehr – der keine Ruecksicht auf Radfahrer nimmt. Bis zuletzt wollten wir aber trotzdem Radeln.

Als wir in East London bei Cherry Deutschmann und ihrer Tochter untergekommen waren, warnten such sie uns eindriglich davor! Gerade sei ein Bekannter von ihnen auf dem Fahrrad toetlich verunglueckt. Und da Walti’s Knie auch noch nicht “ueberm Berg” war entschieden wir uns, mit dem Greyhound-Bus von East London nach Port Shepstone zu fahren. Das dauerte mehr als 8 Stunden, und wir konnten tatsaechlich die sehr engen Strassenverhaeltnisse “bewundern”. Ausserdem gab es unheimlich viele Baustellen, bei denen ueber mehrere Kilometer nur eine Fahrbahn zur Verfuegung stand. Da haetten wir uns bei den Auto- und LKW-Fahrern keine Freunde gemacht, wenn wir mit unseren 8km/h den Berg hoch kriechen!

Abends um halb zehn kamen wir dann schliesslich in Port Shepstone an, und mussten dann noch ca. 5km zu unserem Backpackers fahren, bei dem wir eingebucht waren.

Am naechsten morgen ging es dann endlich wieder auf dem Fahrrad weiter in Richtung Norden.

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