Im Schleichtempo heraus aus Swaziland

new_IMG_4659Es sind nur noch 20 Kilometer bis zur Grenze nach Mosambik. “Das sollte doch schnell zu schaffen sein!”, glauben wir.

Doch dann muessen wir noch durch die Lubomba-Berge, was als solches nicht das Problem gewesen waere. Doch heute herrscht trotzt wolkenlosem Himmel ein uebeler Gegenwind, der uns nahezu vom Fahrrad blaest! Wir sagen euch: Bergauf mit Gegenwind zu radeln ist keine lustige Veranstaltung!

Da tapert dieses kleine Tierchen im Zeitlupentempo ueber die Strasse und wird wie wir ab und zu vom hoellischen Wind umgestuppst!

Irgendwie scheint es uns, als wolle uns eine Kraft zurueckdruecken in das Land und uns auffordern: “Leute, bleibt noch ein bisl in Swaziland! Es gibt noch so viel zu sehen!” Dass es noch viel in Swaziland zu sehen gibt, ist uns bewusst. Und wir verlassen das kleine friedliche Land dann auch mit schwerem Herzen…und schweren Beinen! [G.]

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Eine Antwort auf Im Schleichtempo heraus aus Swaziland

  1. Merle sagt:

    Hey ihr Tapferen,

    bin beeindruckt, wieviel Kilometer um Kilometer ihr euch da abstrampelt. Oh ja und Gegenwind ist richtig hässlich… Also haltet durch. Ach wenn ich nicht jeden Blogbeitrag lese, macht es sehr Spaß immer mal in eure Erlebnisse reinzuschnuppern, wobei ich natürlich gespannt bin, dann all eure Erlebnisse nochmal live berichtet zu bekommen:-)

    Liebe Grüße in den Süden
    von Merle

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