Hippo, hipp, Hurra!

hipposWir freuen uns, als wir endlich in Malawi einradeln, dem “warm heart of Africa”, dem “warmen Herzen Afrikas” also. Die Menschen sind unglaublich freundlich! Fuer mich ist es schoen, wieder hierzusein. Zur Erinnerung: auch in 2009 auf der “grenzerfahrungen-Expedition I” radelte ich durch dieses kleine friedliche Land. Allerdings fuehrte die damalige Route nicht durch den Sueden Malawis.

Klar, dass Walti, Toto und ich nun beispielsweise den Liwonde Nationalpark besuchen, der einiges an Wildlife zu bieten hat. Mit einem Kanu paddeln wir eines Nachmittags auf dem  Shrine-River, dem groessten Fluss Malawis, der durch den Nationapark stroemt. Und dann: uuuupppps!!! Viele Hippos tauchen unweit unseres kleinen Boetchens auf und machen prustend auf sich aufmerksam. Es beruhigt jetzt nicht gerade, zu wissen, dass die Hippos in Afrika die fuer den Menschen gefaehrlichsten Tiere sind. Kein anderes Tierchen killt mehr Menschen als der Hippo. Also paddeln wir zitternd-gemaechlich an den riesigen Wasserbewohnern vorbei, die uebrigens nicht schwimmen koennen. Sie halten sich im Flachwasser auf und tapsen meist Nachts an Land, um zu fressen. Doch wenn der Mensch – egal zu welcher Tages-/Nachtzeit – dem Hippo ungluecklich in die Quere kommt, dann ist es oft aussichtslos. So schnell kann man kaum paddeln, laufen oder radeln. So heisst es also jetzt hier “SCHOEN ABSTAND HALTEN” und die Aufnahmen mit dem tollen Zoom aus der Ferne machen. Es ist schon aufregend und mein Herz pocht schon recht doll beim Anblick dieser so traege aussehenden Biester. [G.]

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